Suchen

Steinlachgeschichten

Am Montag: „Kennen Sie Tübingen?“!

Am Montag abend noch nichts vor? Einfach vorbeikommen und teilnehmen an meiner Stadtführung in der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“. Start ist um 17 Uhr am Tübinger Haagtor-Platz.
Die Teilnahme ist kostenlos.

Mehr Infos unter http://www.tuebingen.de/108.html#/9011/11510

 

Stadtführung „Kennen Sie Tübingen?“ am 22. August 2016

Wer Tübingen kennt, kennt die Lenzei (Foto oben) am Haagtorplatz. Aber kennen Sie auch die „Alte Lenzei“?  Und was hatte die Betreiberfamilie Lenz um 1848 mit Amerika zu tun?  „Vom Neckar nach Amerika: Tübinger Auswanderer um 1848“ lautet der Titel meiner Stadtführung in der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ am Montag, 22. August 2016, 17 Uhr.  Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Tübingen, die Teilnahme ist kostenlos.

Gerne bitte weitersagen! Ich freue mich über Ihre / Eure Teilnahme!

„Stadtführung „Kennen Sie Tübingen?“ am 22. August 2016″ weiterlesen

Unterwegs auf Öschinger Wiesen

….. gibt es immer wieder Grund, stehen zu bleiben.  Zum Beispiel für diesen Schmetterling, der sich auf den Blüten einer Wegwarte im Wind wiegt.

Fotos: Liane von Droste

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Schmetterling auf Wegwarte Foto: Liane von Droste

Sommer 2016: Rosen und Fachwerk in Nehren

2016 ist ein Rosensommer: Nicht nur in der Nehrener Hauptstraße blüht und duftet es überall. Die ältesten Häuser und Scheunen, die im alten Ortskern stehen, sind mittlerweile fast 500 Jahre alt. Gut, dass es in den abrissfreudigen 1970er und 1980er Jahren ein paar Menschen gab, die lieber auf Restaurierung und Erhalt gesetzt haben. Ihnen ist es zu verdanken, dass das Dorf im Steinlachtal, Kreis Tübingen,  seit ein, zwei Jahren Teil der Deutschen Fachwerkstraße geworden ist.

Lieder von Jacques Brel im Balinger Bahnhof

Als Kulturtreffpunkt gibt es ihn noch nicht so lange, aber man muss ihn sich merken: Der Balinger Bahnhof.  Rund 90 Zuhörerinnen und Zuhörer kamen gestern Abend in die ehemalige Wartehalle. Jacques Brel zog.

„Lieder von Jacques Brel im Balinger Bahnhof“ weiterlesen

Schrumpelig, aber lecker – Brettacher im Juni!

Die letzten ihrer Art aus der Ernte 2015 – und immer noch gut: Noch haben wir eine Handvoll Brettacher von unseren Bäumen im Steinlachtal übrig. Geerntet Ende Oktober 2015, gegessen Mitte Juni 2016. Wenn das nicht Nachhaltigkeit ist….

„Lebenswege-Zeitung 2016“ – spannende Geschichten zum Herunterladen

Es geht um Ankommen und Weggehen, um Glück und Gewalt. Immer um Hoffnung. Menschen, die nach Deutschland kommen und solche, die von hier weg wollen, stehen im Mittelpunkt der Artikel der „Lebenswege-Zeitung“, die Studierende der Universität Tübingen im Rahmen des Studium Professionale verfasst haben. Unter der Leitung der Autorin und Journalistin Liane von Droste entstanden im Rechercheprojekt „Lebenswege von Ein- und Auswanderern“ im Wintersemester 2015-16   Portraits, Interviews und Hintergrundberichte. Sie erzählen von der Flucht aus der Batschka oder dem Banat am Ende des Zweiten Weltkrieges,  polnischen und griechischen Einwanderern der 1970er und 1980er Jahre, dem Einsatz eines Ärzte-Ehepaares auf Lesbos und der Kraft einer Mutter, die ihren Mann und beide Kinder bei der Flucht über das Mittelmeer an den Tod verloren hat.

Geschichte pur und Gegenwart zugleich – lesenswert! Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der „Lebenswege-Zeitung 2016 “ zum kostenlosen Herunterladen:

http://www.uni-tuebingen.de/index.php?eID=tx_nawsecuredl&u=0&g=0&t=1467375363&hash=67ba117e8d14a1001f7afcdd2e896a2a47893228&file=fileadmin/Uni_Tuebingen/Dezernate/Dezernat_II/Abteilung_6/Dokumente/Studium_Professionale/Aktuelle_Kurse/lebenswege-zeitung_2016_270516.pdf

 

 

Voller Geschichte(n): Die Webergasse Ofterdingen

Ein schöner Zufall: Erst gestern habe ich die kurze Geschichte zum 125. Geburtstag des „Mesner-Helm“  Ofterdingen hier reingestellt und heute steht auf der Titelseite des Gemeindeboten die Webergasse im Mittelpunkt. Hier haben der ehemalige Mesner der Mauritiuskirche Wilhelm Steinhilber und dessen Sohn Ernst mit ihren Familien rund acht Jahrzehnte gelebt. Von seinem Küchenfenster hatte der alte Mesner freie Sicht auf den Turm „seiner“ Kirche. Wilhelms Vater Gottlieb Steinhilber, von dem er um 1930 das Mesneramt übernommen hatte, war selbst noch Weber gewesen.

Wer mehr über den Stand der Tuchweber wissen möchte, die in der Geschichte des Dorfes noch im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle gespielt hatten, kann in die aktuellen Ausgabe des Gemeindeboten schauen oder hier weiterlesen:

„Voller Geschichte(n): Die Webergasse Ofterdingen“ weiterlesen

Der Mesner-Helm wird 125 …

Dieser Blog heißt Steinlachgeschichten.de .    Zum Steinlachtal gehören auch die Menschen, die hier leben. Oder gelebt haben. Heute, am 12. Mai 2016, wäre einer von ihnen 125 Jahre alt geworden. Der Mesner-Helm aus Ofterdingen.

„Der Mesner-Helm wird 125 …“ weiterlesen

Erstelle eine kostenlose Website oder Blog – auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: