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Steinlachgeschichten

Fantastisch: Rigoletto auf der Seebühne in Bregenz

Eine grandiose Aufführung mit fantastischem Bühnenbild. Guiseppe Verdis Oper „Rigoletto“ bei den Bregenzer Festspielen. Wir haben den Abend genossen – und das Wetter hat mitgespielt. Wer dieses Jahr keine Karten ergattert hat: Ab 23. Juli 2020 ist der tragische Hofnarr wieder auf der Seebühne und seine Tochter Gilda entschwebt mit dem Ballon in den Voralpenhimmel…

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Termin vormerken: 22. September!

Sie leben in Mössingen und wollen sich einbringen? Fragen sich aber noch, wo und wie? Für alle, die sich engagieren (wollen) in der Steinlachstadt gibt es am Sonntag, 22. September, von 11 bis 17 Uhr in der Tonnenhalle im Pausa-Quartier einen „Markt der Möglichkeiten“. Rund 30 Vereine, Organisationen und freiwilig Engagierte präsentieren sich an Ständen, mit Projekten und mit Aktionen – und zeigen, wie bunt und vielfältig das bürgerschaftliche Engagement in der Steinlachstadt ist.

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Tübingen feiert: 150 Jahre Entdeckung der DNA

1869 entdeckte Friedrich Miescher im Labor in der Schlossküche in Tübingen eine Substanz, die er „Nuklein“ nannte. Er revolutionierte damit die Forschungen zur menschlichen Erbsubstanz und legte den Grundstein zur Entwicklung der Biochemie. Ich freue mich sehr, das ich am 19. Juli mit einem Vortrag zu Stadtgeschichte 1869 zum Symposium auf dem Schloss Hohentübingen beitragen kann!
https://wissenschaftliche-sammlungen.de/de/termine/festsymposium-150-jahre-dna-entdeckung-durch-friedrich-miescher

Friedrich Miescher Foto: Museum der Universität Tübingen

Am Montag in der Pausa: Schreiben, Mitmachen, Biografisches Bufett

Besondere Orte oder Häuser,  Menschen, die uns im Gedächtnis geblieben sind, das Lieblingsessen, das die Oma kochte oder die warmen Sommerabende, wenn sich das halbe Dorf an der Molke traf – das Leben schreibt die besten Geschichten.

Sie auch?

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Zwischen Chaos und Genie

Studierende der Universität befassten sich mit der Person Leonardo da Vinci – und der Frage, was ihn mit Tübingen verbindet:

 

Er war chaotisch. Er war rast- und ruhelos, ein zerstreuter, dennoch neugieriger Künstler und ein unvergleichlicher Visionär. Leonardo da Vinci starb am 2. Mai 1519, sein Todestag jährt sich damit zum 500. Mal in diesem Jahr. In Tübingen findet deshalb da Vinci zu Ehren eine Ausstellung statt.

Helena Dschida

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Wieso ausgerechnet Tübingen?

Autor: Gianmarco Amato

 Genie oder Chaot? Maler oder Architekt? Wer war Leonardo Da Vinci wirklich?  So faszinierend seine Person auch ist, so umstritten ist sie auch. Viele halten ihn für das Universalgenie, andere meinen, er sei ein Chaot gewesen. Aber wieso ausgerechnet eine Ausstellung in Tübingen?

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Mini-Da-Vincis, Videoclip und Begeisterung, die ansteckt

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Bei Studierenden im Journalismus-Seminar von Liane von Droste ist der Funke für  Leonardo und vor allem für Leo und das Kinder-Begleitprogramm im Schloss Hohentübingen übergesprungen.  Lesen Sie einige Auszüge aus ihren Artikeln:

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Wissenschaft, Technik, Kunst – und Kinder?

Autorin: Anja Sacher

(Text leicht gekürzt)

Wie lassen sich Kinder und Jugendliche für die wissenschaftlichen Entdeckungen, künstlerischen Werke und technischen Entwürfe längst vergangener Zeiten begeistern? Diese Frage versucht das Museum der Universität Tübingen (MUT) im Rahmen seiner Ausstellung „Ex Machina“. Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst“ erfolgreich zu beantworten.

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Leonardos Maschinen

Autorin: Elisabeth Weniger

(Textauszug)

Die Maschinen sind alle in Anlehnung an Leonardo da Vincis Skizzen entstanden. Sie wurden im Rittersaal, der normalerweise als Halle für Skulpturabgüsse dient, von den Kuratoren Professor Ernst Seidl und Dr. Frank Dürr sowie dem Szenografen Stephan Potengowski in Szene gesetzt. Potengowski schafft beruflich künstlerische Installationen und wurde eng in die Ausstellungsgestaltung einbezogen. Durch ein umfangreiches Raumkonzept, bekommen die Besucher das Gefühl, in da Vincis Arbeitsräume eintreten zu können.

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