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Steinlachgeschichten

Weil’s so schön war, noch ein kleiner Nachschlag …

Fünf Kreuzfahrtschiffe gleichzeitig im Hafen von Kerkyra Anfang September 2017  – schön zum Gucken und Fotografieren, aber drauf sein wollte ich lieber nicht. „Starkregenereignisse“ gibt’s auch auf Korfu, mit Sturm und allem Drum und Dran – Gottseidank nur an einem Nachmittag. Aber danach war ein Stück Strand weg und die Sonnenschirme bekamen nasse Füsse…

 

Alle Fotos: Copyright Liane von Droste

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Mach mal Pause ….

Auch fleißige Blogschreiberinnen brauchen mal eine Auszeit.

Der Urlaub ist vorbei, aber jederzeit gerne wieder…

 

 

 

Unser Projekt nimmt teil bei den BaWü-Literaturtagen 2017!

Datum vormerken! Am Samstag, 28. Oktober, um 14 Uhr, stellen die Mädchen aus unserem Projekt „Lebenswege – Mädchen machen Zeitung“ in Sindelfingen ihre Arbeiten vor. Es war ein tolles Erlebnis für mich, Sanaa, Khadiga, Hanna, Helen, Joud, Leen, Aya, Salsabil, Maimouna, Yasmin und Mariam bei ihren ersten journalistischen Schritten für die Mädchenzeitung ZAHRA zu begleiten.

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1930, als die neue Glocke kam

Freudig liefen die Menschen auf dem kleinen Platz neben der Mauritiuskirche in Ofterdingen zusammen, als 1930 eine neue Glocke für den Turm kam. Auch dieses fast 90 Jahre alte Foto zeigt die Ursulastraße und ist daher als Beitrag gedacht für die Serie mit Geschichte und Geschichten zu Ofterdinger Straßennamen.

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Straßennamen in Ofterdingen (4): Ursulastraße

Eine Handvoll Häuser und ein Kindergarten säumen die Ursulastraße. Die wenigen Anwohner der kleinen Sackgasse bleiben vom Lärm des Durchgangsverkehrs verschont. An den Klang der mehr als 500 Jahre alten Glocken im Turm der Mauritiuskirche haben sie sich gewöhnt.  Den Kindergarten, der den Namen der kleinen Gasse trägt, haben Generationen von Ofterdinger Mädchen und Buben besucht.

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Chillen? Nein, Chili!

Zuerst kam alles etwas zögerlich, aber jetzt ist der Vorrat an Feurigem da: Chili und kleine Paprika wachsen auch im Balkonkasten und schmecken lecker!

 

Straßennamen in Ofterdingen (3): Die Goldgasse

 

Sie könnten viele Geschichten erzählen, die Steinstufen in dem schmalen Durchgang zwischen zwei Gebäuden in der Ofterdinger Goldgasse, ausgetreten, vom Regen ausgewaschen, verwittert wie sie sind. Jahrhunderte lang war der kleine Durchlass eine Verbindung aus der Ortsmitte hinaus zu den Baumwiesen im Westen des Dorfes. Die Bebauung entlang der oberen Goldgasse stellte bis nach dem Zweiten Weltkrieg den Ortsrand dar.

Manche der Goldgassen-Bewohner früherer Generationen lebten im doppelten Wortsinn „am Rand“ der Dorfgemeinschaft: Das „Armenhaus“ stand hier und die Gemeinde bot darin all jenen Obdach, die nicht mehr selbst für ihr Auskommen sorgen konnten. Noch nach dem Zweiten Weltkrieg war es Zuflucht für Ausgebombte und Flüchtlinge, die von den Kriegswirren nach Ofterdingen gespült worden waren. Heute ist das ehemalige Armenhaus eines der stattlichsten Gebäude – schmuck renoviert. Die Wohnungen darin bieten einen schönen Blick auf das unterhalb liegende Dorf, die Mauritiuskirche und die Schwäbische Alb.

Ältere Ofterdinger erinnern sich noch an den verheerenden Brand, der 1938 das Gebäude Goldgasse 5 völlig zerstörte und das Nachbarhaus gleich mit. Wer heute den kurzen Anstieg von der Steinlach empor schlendert, kommt am traditionsreichen, kleinen Textil- und Strickwarengeschäft vorbei, erfreut sich an  den bunten Blumen in den Vorgärten oder kann – bei schönem Wetter und mit ausreichend Geduld gewappnet – dem Schatten des Zeigers der Sonnenuhr folgen, die eine der Hauswände schmückt. Oben angekommen, ist zwischen den Häusern oberhalb des Seniorenzentrums Mauritiusblick an manchen Stellen der Blick noch frei auf  Kirche und Dorf.

Copyright Text und alle Fotos: Liane von Droste

 

Ofterdinger Straßennamen: Schlittenfahrt am Moritzbuckel

Weil es ein so schönes Bild ist, kommt hier noch ein Nachtrag zur Moritzstraße in Ofterdingen. Passend zum Sommer eine fröhliche Schlittenfahrt auf, ja genau, dem Ofterdinger Moritzbuckel! Die Mädchen Helga, Ursel und Elisabeth haben ihren Spaß, denn Häuser standen noch keine an dem Hang zwischen  Kriegsstraße und Banweg oberhalb der Steinlach. Das tolle Bild hat mir Inge Binder zur Verfügung gestellt. Fotografiert hat es die Lehrerin des Jahrgangs 1949/50, Senta von Hoerschelmann. Entstanden ist es Ende der 1950er Jahre. Heute stehen hier entlang der Moritz-, Kriegs- und Kriegswiesenstraße überall Häuser und an Schlittenfahren ist hier nicht mehr zu denken 😉 Danke, liebe Inge für diese schöne Erinnerung an das Dorf unserer Kindheit!

Ofterdinger Straßennamen und ihre Geschichte(n) (2): Moritzstraße

Wer hier von  „Moritzstraße“ spricht, bekennt sich unter Umständen als „Reigschmeckter“: Am „Moritzbuckel“, wie die Einheimischen die Straße zwischen Banweg und Steinlach nennen, haben Generationen von (etwas älteren) Dorfbewohnern zuerst das Schlittenfahren und dann die steile Talfahrt mit dem Fahrrad genossen. Nicht wenige haben dabei – wie die Autorin dieser Zeilen – auch schon mal die Kurve vor dem „Brückle“ am Bach verpasst.

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