Der Tübinger Handwerkersohn Gustav Lenz, der 1849 aus New York den hier gezeigten Brief an seine Mutter Rosine in die „Alte Lenzei“ schickte, schrieb damals: „Es gibt freilich noch sehr gute Stellen, welche oft von dem simpelsten Kerl von der Welt besetzt sind, während dem oft Leute, welche ihr Geschäft in jeder Hinsicht verstehen können, darben müssen.“ Ich finde ja, Gustav war mit diesem Satz seiner Zeit mindestens 166 Jahre voraus…