Um 1495 zeichnete Leonardo da Vinci ein Schaufelradschiff mit zwei seitlichen Schaufelrädern. Dessen Nachbau ist gerade in Tübingen angekommen.

Die beiden Räder können über ein Zahnradgetriebe mit Handwinden angetrieben werden. Beim Pressetermin zur Eröffnung der MUT-Ausstellung „Ex Machina“ anlässlich des 500. Todestages des genialen Erfinders, Künstlers und Malers  im Rittersaal des Schlosses Hohentübingen konnten Journalisten und Journalistinnen schon mal Hand anlegen. Ab Freitag, 3. Mai, sind alle Besucher und Besucherinnen eingeladen zu der sehenswerten Schau.

Der Einladung des Museums der Universität Tübingen (MUT) folgten rund zwei Dutzend  Journalistinnen und Journalisten, um sich die letzten Vorbereitungen für die Ausstellung „Ex Machina“ über die Maschinen Leonardo da Vincis anzuschauen. Die Medienvertreter berichteten in der Folge deutschlandweit über die in Deutschland einzige Schau anlässlich des 500. Todestages des italienischen Künstlers und Erfinders.

Text und Titelfoto: Liane von Droste

Um 1495 zeichnete Leonardo da Vinci das Modell eines Schaufelradbootes mit Metallgetriebe. Das Holzmodell bauten italienische Handwerker um 1998 nach. Foto: Araneus, bearbeitet von Valentin Marquardt
Zerlegt und sorgsam in Kisten verpackt kam auch das Schaufelradboot in Tübingen an. Hier eines der Schaufelräder, noch in der Transportkiste. Foto: Lara Hoppe