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Ausstellung MUT Tübingen Schloss

Zwischen Chaos und Genie

Studierende der Universität befassten sich mit der Person Leonardo da Vinci – und der Frage, was ihn mit Tübingen verbindet:

 

Er war chaotisch. Er war rast- und ruhelos, ein zerstreuter, dennoch neugieriger Künstler und ein unvergleichlicher Visionär. Leonardo da Vinci starb am 2. Mai 1519, sein Todestag jährt sich damit zum 500. Mal in diesem Jahr. In Tübingen findet deshalb da Vinci zu Ehren eine Ausstellung statt.

Helena Dschida

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Wieso ausgerechnet Tübingen?

Autor: Gianmarco Amato

 Genie oder Chaot? Maler oder Architekt? Wer war Leonardo Da Vinci wirklich?  So faszinierend seine Person auch ist, so umstritten ist sie auch. Viele halten ihn für das Universalgenie, andere meinen, er sei ein Chaot gewesen. Aber wieso ausgerechnet eine Ausstellung in Tübingen?

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Mini-Da-Vincis, Videoclip und Begeisterung, die ansteckt

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Bei Studierenden im Journalismus-Seminar von Liane von Droste ist der Funke für  Leonardo und vor allem für Leo und das Kinder-Begleitprogramm im Schloss Hohentübingen übergesprungen.  Lesen Sie einige Auszüge aus ihren Artikeln:

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Wissenschaft, Technik, Kunst – und Kinder?

Autorin: Anja Sacher

(Text leicht gekürzt)

Wie lassen sich Kinder und Jugendliche für die wissenschaftlichen Entdeckungen, künstlerischen Werke und technischen Entwürfe längst vergangener Zeiten begeistern? Diese Frage versucht das Museum der Universität Tübingen (MUT) im Rahmen seiner Ausstellung „Ex Machina“. Leonardo da Vincis Maschinen zwischen Wissenschaft und Kunst“ erfolgreich zu beantworten.

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Leonardos Maschinen

Autorin: Elisabeth Weniger

(Textauszug)

Die Maschinen sind alle in Anlehnung an Leonardo da Vincis Skizzen entstanden. Sie wurden im Rittersaal, der normalerweise als Halle für Skulpturabgüsse dient, von den Kuratoren Professor Ernst Seidl und Dr. Frank Dürr sowie dem Szenografen Stephan Potengowski in Szene gesetzt. Potengowski schafft beruflich künstlerische Installationen und wurde eng in die Ausstellungsgestaltung einbezogen. Durch ein umfangreiches Raumkonzept, bekommen die Besucher das Gefühl, in da Vincis Arbeitsräume eintreten zu können.

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Mit dem Sattelzug aus Spanien

Autorin: Sarah Kienhöfer

(Textauszug)

50 nachgebaute Modelle trafen am Freitag, eine Woche vor Ausstellungsbeginn, mit einem Sattelschlepper aus Valladolid (Spanien) am Festplatz in Tübingen ein. Den ganzen Nachmittag über wurden die Ausstellungsstücke in Sprinter umgeladen und zum Museum gefahren. Nach der Übergabe der Exponate durch eine begleitende Kuratorin, wurden die Maschinen ausgepackt und aufgebaut.

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Leonardo in Tübingen: Einzigartige Ausstellung im Schloss

Studentinnen und Studenten eines Journalismus-Seminars an der Universität Tübingen blickten hinter die Kulissen bei den Vorbereitungen zu der Da-Vinci-Ausstellung „Ex Machina“ im Schloss. Der Bericht heute ist

Von Lucie Seibt

Es riecht nach Farbe und frischem Holz. Überall stehen Leitern und Kisten, Handwerker und Museumsmitarbeiter eilen durch den Rittersaal im Schloss Hohentübingen.

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Hand anlegen am Schaufelradschiff beim Pressetermin

Um 1495 zeichnete Leonardo da Vinci ein Schaufelradschiff mit zwei seitlichen Schaufelrädern. Dessen Nachbau ist gerade in Tübingen angekommen.

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