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Steinlachgeschichten

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Auswanderer aus dem Steinlachtal

Zeitreise zum Verschenken: „Dazwischen der Ozean“

1848. Verschenken Sie eine Zeitreise – mit Julie, Gustav und den beiden Wilhelms. Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Spannung ist garantiert.

Ich lade Sie ein.

Bei Bestellungen mit Lieferorten im Steinlachtal bis 21. Dezember liefern wir frei Haus (Nähere Infos dazu unten an diesem Blogtext).

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John Gimmel, der schwäbische Bäcker aus Amerika

Eine Steinlachgeschichte über einen Besuch in Ofterdingen 1922. Und darüber, was sich über einen Auswanderer vor 100 Jahren und dessen Frau  Catherine Gimmel in alten Zeitungen und im Internet so alles finden lässt.

 

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Morgen in der Ortsbücherei Ofterdingen: Steinlachgeschichten!

Wer kennt diese beiden alten Ofterdinger? Für alle, die mehr wissen wollen über das Paar auf dem fast 100 Jahre alten Foto, und die Lust haben auf einen (hoffentlich) lauen Sommerabend  auf dem schönen Platz zwischen der Ortbücherei und der Mauritiuskirche in Ofterdingen: Morgen, Samstag, 14. Juli, lese  und erzähle ich Steinlachgeschichten. Weiterlesen „Morgen in der Ortsbücherei Ofterdingen: Steinlachgeschichten!“

Wer weiß etwas zur Oberen Mühle in Dußlingen?

Bei mir kam die Anfrage an, ob jemand etwas zur „Oberen Mühle“ in Dußlingen weiß. Sie existierte seit dem Mittelalter und gehörte um 1600 dem Müller Martin Breuel und dann dessen Sohn Konrad. Eine  Nachfahrin der Dußlinger Müller in den USA freut sich über alle Infos, die sie bekommen kann.

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Die Geschichte der Wagners – morgen Thema in Washington

„What does the Wagner Performing Arts Center have in common with a 500-year-old early Reformation church in a German village?“ – Was hat das Wagner Kulturzentrum gemeinsam mit einer 500 Jahre alten evangelischen Kirche in einem deutschen Dorf?   Mit dieser Frage beginnt die kleine Broschüre, die morgen, Samstag, 3. November, um 11 Uhr vormittags Ortszeit in der Stadt Monroe im US-Staat Washington die Teilnehmer einer „Monroe Historic Home Tour“ zum Start ihres historischen Rundganges durch den Ort erhalten werden.

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1930, als die neue Glocke kam

Freudig liefen die Menschen auf dem kleinen Platz neben der Mauritiuskirche in Ofterdingen zusammen, als 1930 eine neue Glocke für den Turm kam. Auch dieses fast 90 Jahre alte Foto zeigt die Ursulastraße und ist daher als Beitrag gedacht für die Serie mit Geschichte und Geschichten zu Ofterdinger Straßennamen.

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„Dem simpelsten Kerl von der Welt“

Der Tübinger Handwerkersohn Gustav Lenz, der 1849 aus New York den hier gezeigten Brief an seine Mutter Rosine in die „Alte Lenzei“ schickte, schrieb damals: „Es gibt freilich noch sehr gute Stellen, welche oft von dem simpelsten Kerl von der Welt besetzt sind, während dem oft Leute, welche ihr Geschäft in jeder Hinsicht verstehen können, darben müssen.“ Ich finde ja, Gustav war mit diesem Satz seiner Zeit mindestens 166 Jahre voraus…

Abenteuerliche Lebensgeschichten – zum Verschenken und Selberlesen

Zehn Wochen auf dem Schiff nach Amerika, Maismehl-Stollen aus dem Blechtopf zu Weihnachten auf einer Farm in Texas und als „Startup“ ein Zelthotel in Nicaragua: Mein Tipp zum Advent ist das im Verlag edition steinlach erschienene Buch „Dazwischen der Ozean“. Vier sehr persönliche Portraits zeichnen die authentischen Schicksale von deutschen Auswanderern in Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts nach. Julie Hanke, Wilhelm Christian Haagen, Wilhelm Klein und der Tübinger Gustav Lenz ziehen mit ihren Briefen und über Generationen weitergegebenen Erinnerungen Leser bis heute in ihren Bann. Treten Sie ein in den Zuschauerraum des „Ford‘s Theater“ in Washington D.C., an dem Abend, an dem das Attentat auf Präsident Abraham Lincoln geschieht …

 

Liane von Droste, „Dazwischen der Ozean. Biografien, Erinnerungen und Briefe von Deutschen in Amerika nach 1848“, edition steinlach, 248 Seiten, 58 Abbildungen, ISBN: 978-3-9815658-0-5, 19,90 Euro

Jetzt portofrei bestellen unter www.edition-steinlach.de

Erhältlich auch im Buchhandel

Stadtführung „Kennen Sie Tübingen?“ am 22. August 2016

Wer Tübingen kennt, kennt die Lenzei (Foto oben) am Haagtorplatz. Aber kennen Sie auch die „Alte Lenzei“?  Und was hatte die Betreiberfamilie Lenz um 1848 mit Amerika zu tun?  „Vom Neckar nach Amerika: Tübinger Auswanderer um 1848“ lautet der Titel meiner Stadtführung in der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ am Montag, 22. August 2016, 17 Uhr.  Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Tübingen, die Teilnahme ist kostenlos.

Gerne bitte weitersagen! Ich freue mich über Ihre / Eure Teilnahme!

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