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Steinlachgeschichten

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Auswandererbriefe

Zeitreise zum Verschenken: „Dazwischen der Ozean“

1848. Verschenken Sie eine Zeitreise – mit Julie, Gustav und den beiden Wilhelms. Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Spannung ist garantiert.

Ich lade Sie ein.

Bei Bestellungen mit Lieferorten im Steinlachtal bis 21. Dezember liefern wir frei Haus (Nähere Infos dazu unten an diesem Blogtext).

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Weihnachtsgrüße aus Amerika 1922

45 Jahre hatte sie ihre Heimat Mössingen nicht mehr gesehen, als Agnes Barbara Day die oben abgebildeten Weihnachts- und Neujahrsgrüße 1922 aus New York ins Steinlachtal schickte.

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„Dem simpelsten Kerl von der Welt“

Der Tübinger Handwerkersohn Gustav Lenz, der 1849 aus New York den hier gezeigten Brief an seine Mutter Rosine in die „Alte Lenzei“ schickte, schrieb damals: „Es gibt freilich noch sehr gute Stellen, welche oft von dem simpelsten Kerl von der Welt besetzt sind, während dem oft Leute, welche ihr Geschäft in jeder Hinsicht verstehen können, darben müssen.“ Ich finde ja, Gustav war mit diesem Satz seiner Zeit mindestens 166 Jahre voraus…

Abenteuerliche Lebensgeschichten – zum Verschenken und Selberlesen

Zehn Wochen auf dem Schiff nach Amerika, Maismehl-Stollen aus dem Blechtopf zu Weihnachten auf einer Farm in Texas und als „Startup“ ein Zelthotel in Nicaragua: Mein Tipp zum Advent ist das im Verlag edition steinlach erschienene Buch „Dazwischen der Ozean“. Vier sehr persönliche Portraits zeichnen die authentischen Schicksale von deutschen Auswanderern in Amerika Mitte des 19. Jahrhunderts nach. Julie Hanke, Wilhelm Christian Haagen, Wilhelm Klein und der Tübinger Gustav Lenz ziehen mit ihren Briefen und über Generationen weitergegebenen Erinnerungen Leser bis heute in ihren Bann. Treten Sie ein in den Zuschauerraum des „Ford‘s Theater“ in Washington D.C., an dem Abend, an dem das Attentat auf Präsident Abraham Lincoln geschieht …

 

Liane von Droste, „Dazwischen der Ozean. Biografien, Erinnerungen und Briefe von Deutschen in Amerika nach 1848“, edition steinlach, 248 Seiten, 58 Abbildungen, ISBN: 978-3-9815658-0-5, 19,90 Euro

Jetzt portofrei bestellen unter www.edition-steinlach.de

Erhältlich auch im Buchhandel

Lieber Gustav ….

„Tübingen, den 6. März 1848

Lieber Gustav,

du willst wohl meinen letzten Brief erhalten haben, welchen ich dir vor meinem Abgang nach Ohmenhausen geschrieben habe, wo ich gerade drei Wochen war und nach meiner Zurückkunft glaubte, einen Brief von Dir anzutreffen. Doch dem war nicht so, und doch fehlt es dir wirklich gewiß nicht an neuem Stoff dazu, bei den gegenwärtigen Ereignissen. Mit Angst und Spannung sieht man der Zukunft entgegen, denn man weiß ja nicht, was bei der raschen Entwicklung der Dinge uns der nächste Augenblick bringt.

Weiterlesen „Lieber Gustav ….“

Pressefreiheit 2016 – und 1848 in Tübingen

Pressefreiheit und das Recht, seine Meinung frei zu äußern, sind für uns hier in Deutschland zur Selbstverständlichkeit geworden. Das war einmal anders. Zum Beispiel in Tübingen, im Jahr 1848:   Weiterlesen „Pressefreiheit 2016 – und 1848 in Tübingen“

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