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Steinlachgeschichten

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Deutsche in Amerika

Zeitreise zum Verschenken: „Dazwischen der Ozean“

1848. Verschenken Sie eine Zeitreise – mit Julie, Gustav und den beiden Wilhelms. Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Spannung ist garantiert.

Ich lade Sie ein.

Bei Bestellungen mit Lieferorten im Steinlachtal bis 21. Dezember liefern wir frei Haus (Nähere Infos dazu unten an diesem Blogtext).

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St. Louis, Mississippi, 1859 und heute

… und noch ein Fundstück, das ich toll finde: Eine Karte der Stadt St. Louis am Mississippi aus dem Jahr 1859. Der vermutlich behinderte Schwager eines Tübinger Auswanderers hat sie von Hand koloriert.

Einen ganz aktuellen Fernsehtipp von mir zum Mississippi: am kommenden Montag, 28. Januar, 2019 in der ARD unter dem Titel „Die größten Flüsse der Erde“. Wenn der Film so gut ist wie die beiden Beiträge an den letzten beiden Montagen über den Amazonas in Südamerika und den Nil in Afrika, dann lohnt sich das Anschauen. Die Reihe ist fantastisch!

Falls Ihr die ersten beiden Filme in der ARD-Reihe verpasst habt, hier mal reinschauen:

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/erlebnis-erde/videos/die-groessten-fluesse-der-erde-folge-1-video-102.html

https://www.daserste.de/information/reportage-dokumentation/erlebnis-erde/videos/die-groessten-fluesse-der-erde-folge-2-video-102.html

 

Viel Spaß wünscht Euch

Liane

 

Fundstück aus der Tübinger Chronik vom 17. Januar 1852

Erschienen unter dem Titel „Skizzen aus Amerika.  Die Frauen“:

„Der auffallendste Zug bei den Frauen Amerika’s ist ihre Ueberlegenheit über die Männer desselben Landes. Der Amerikaner ergibt sich vom zartesten Alter an den Geschäften; kaum hat er lesen und schreiben gelernt, so wird er auch schon Kaufmann. Der Klang des Geldes ist der erste, welcher sein Ohr trifft. Die Stimme des Vortheils die erste, die er versteht. (…). So ist das für den Mann abwechselnde, bewegte ereignisvolle,  fast fieberische Leben für die Frau traurig und eintönig: es fließt ihr einsam dahin, bis zum Tage, wo der Mann der Frau ankündigt:  wir haben Bankerott gemacht. Dann heißt es wandern und irgendwo dasselbe Leben von Neuem beginnen. „

 

John Gimmel, der schwäbische Bäcker aus Amerika

Eine Steinlachgeschichte über einen Besuch in Ofterdingen 1922. Und darüber, was sich über einen Auswanderer vor 100 Jahren und dessen Frau  Catherine Gimmel in alten Zeitungen und im Internet so alles finden lässt.

 

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Morgen in der Ortsbücherei Ofterdingen: Steinlachgeschichten!

Wer kennt diese beiden alten Ofterdinger? Für alle, die mehr wissen wollen über das Paar auf dem fast 100 Jahre alten Foto, und die Lust haben auf einen (hoffentlich) lauen Sommerabend  auf dem schönen Platz zwischen der Ortbücherei und der Mauritiuskirche in Ofterdingen: Morgen, Samstag, 14. Juli, lese  und erzähle ich Steinlachgeschichten. Weiterlesen „Morgen in der Ortsbücherei Ofterdingen: Steinlachgeschichten!“

Die Geschichte der Wagners – morgen Thema in Washington

„What does the Wagner Performing Arts Center have in common with a 500-year-old early Reformation church in a German village?“ – Was hat das Wagner Kulturzentrum gemeinsam mit einer 500 Jahre alten evangelischen Kirche in einem deutschen Dorf?   Mit dieser Frage beginnt die kleine Broschüre, die morgen, Samstag, 3. November, um 11 Uhr vormittags Ortszeit in der Stadt Monroe im US-Staat Washington die Teilnehmer einer „Monroe Historic Home Tour“ zum Start ihres historischen Rundganges durch den Ort erhalten werden.

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1930, als die neue Glocke kam

Freudig liefen die Menschen auf dem kleinen Platz neben der Mauritiuskirche in Ofterdingen zusammen, als 1930 eine neue Glocke für den Turm kam. Auch dieses fast 90 Jahre alte Foto zeigt die Ursulastraße und ist daher als Beitrag gedacht für die Serie mit Geschichte und Geschichten zu Ofterdinger Straßennamen.

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Was hat Dracula mit Artenschutz zu tun?

Viel mehr als man denkt. Bis die Fledermaus auf dem Foto nach Deutschland einreisen durfte,  dauerte es jedenfalls einige Zeit. Da half kein noch so grimmiger Blick von Graf Dracula (siehe Foto unten), dessen Gefährtin sie in der Originalverfilmung der Universal Studios von 1931  war.

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„Normalerweise reise ich mit Fred Astaires Stepptanz-Schuhen …“

… sagt Beth Werling und zupft lächelnd die Polizeiuniform vor ihr zurecht. Für eine Woche ist die US-Amerikanerin mit einem Team von Kollegen und Kolleginnen nach Stuttgart gekommen und hat wertvolle Fracht begleitet: Insgesamt 44 Exponate hat das Natural History Museum of Los Angeles County als Leihgaben für die am Freitag, 9. Dezember 2016 beginnende Sonderausstellung im Haus der Geschichte in Stuttgart zur Verfügung gestellt. Deren Titel: „Carl Laemmle presents … ein jüdischer Schwabe erfindet Hollywood“.  Es ist die bisher größte, zusammenhängende Ausstellung zur Lebens- und Wirkungsgeschichte des im schwäbischen Laupheim 1867 geborenen Gründers der Traumfabrik Hollywood, der 1884 mit 17 Jahren in die USA auswanderte und dort sein Glück machte.

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