Suche

Steinlachgeschichten

Kategorie

Gründe für Auswanderung

Zeitreise zum Verschenken: „Dazwischen der Ozean“

1848. Verschenken Sie eine Zeitreise – mit Julie, Gustav und den beiden Wilhelms. Lebensgeschichten, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Spannung ist garantiert.

Ich lade Sie ein.

Bei Bestellungen mit Lieferorten im Steinlachtal bis 21. Dezember liefern wir frei Haus (Nähere Infos dazu unten an diesem Blogtext).

Weiterlesen „Zeitreise zum Verschenken: „Dazwischen der Ozean““

Die Lebenswege-Zeitung 2017 ist online!

Eine ganz besondere Ausgabe: Die Lebenswege-Zeitung 2017, geschrieben und gestaltet von Tübinger Studentinnen und Studenten, ist online! Hat Spaß gemacht, das Projekt zu leiten 😉

Hier geht’s zum kostenlosen Download:

http://www.uni-tuebingen.de/de/45799

Stadtführung „Kennen Sie Tübingen?“ am 22. August 2016

Wer Tübingen kennt, kennt die Lenzei (Foto oben) am Haagtorplatz. Aber kennen Sie auch die „Alte Lenzei“?  Und was hatte die Betreiberfamilie Lenz um 1848 mit Amerika zu tun?  „Vom Neckar nach Amerika: Tübinger Auswanderer um 1848“ lautet der Titel meiner Stadtführung in der Reihe „Kennen Sie Tübingen?“ am Montag, 22. August 2016, 17 Uhr.  Veranstalter ist das Kulturamt der Stadt Tübingen, die Teilnahme ist kostenlos.

Gerne bitte weitersagen! Ich freue mich über Ihre / Eure Teilnahme!

Weiterlesen „Stadtführung „Kennen Sie Tübingen?“ am 22. August 2016″

„Lebenswege-Zeitung 2016“ – spannende Geschichten zum Herunterladen

Es geht um Ankommen und Weggehen, um Glück und Gewalt. Immer um Hoffnung. Menschen, die nach Deutschland kommen und solche, die von hier weg wollen, stehen im Mittelpunkt der Artikel der „Lebenswege-Zeitung“, die Studierende der Universität Tübingen im Rahmen des Studium Professionale verfasst haben. Unter der Leitung der Autorin und Journalistin Liane von Droste entstanden im Rechercheprojekt „Lebenswege von Ein- und Auswanderern“ im Wintersemester 2015-16   Portraits, Interviews und Hintergrundberichte. Sie erzählen von der Flucht aus der Batschka oder dem Banat am Ende des Zweiten Weltkrieges,  polnischen und griechischen Einwanderern der 1970er und 1980er Jahre, dem Einsatz eines Ärzte-Ehepaares auf Lesbos und der Kraft einer Mutter, die ihren Mann und beide Kinder bei der Flucht über das Mittelmeer an den Tod verloren hat.

Geschichte pur und Gegenwart zugleich – lesenswert! Hier finden Sie die aktuelle Ausgabe der „Lebenswege-Zeitung 2016 “ zum kostenlosen Herunterladen:

Klicke, um auf index.php zuzugreifen

 

 

Lieber Gustav ….

„Tübingen, den 6. März 1848

Lieber Gustav,

du willst wohl meinen letzten Brief erhalten haben, welchen ich dir vor meinem Abgang nach Ohmenhausen geschrieben habe, wo ich gerade drei Wochen war und nach meiner Zurückkunft glaubte, einen Brief von Dir anzutreffen. Doch dem war nicht so, und doch fehlt es dir wirklich gewiß nicht an neuem Stoff dazu, bei den gegenwärtigen Ereignissen. Mit Angst und Spannung sieht man der Zukunft entgegen, denn man weiß ja nicht, was bei der raschen Entwicklung der Dinge uns der nächste Augenblick bringt.

Weiterlesen „Lieber Gustav ….“

Pressefreiheit 2016 – und 1848 in Tübingen

Pressefreiheit und das Recht, seine Meinung frei zu äußern, sind für uns hier in Deutschland zur Selbstverständlichkeit geworden. Das war einmal anders. Zum Beispiel in Tübingen, im Jahr 1848:   Weiterlesen „Pressefreiheit 2016 – und 1848 in Tübingen“

Mit zwölf Kindern nach Amerika

Auswanderer aus dem Steinlachtal, Teil 3

 

„Es gibt viele Familien in den Mössinger Kirchenbüchern der vergangenen Jahrhunderte, da stehen zehn oder zwölf Namen von Kindern. Und hinter jedem steht: ‚Ausgewandert nach Amerika‘.“

Ulrich Gohl (verstorben im April 2015), früherer Mössinger Pfarrer

Weiterlesen „Mit zwölf Kindern nach Amerika“

Mössinger Zopf für Philadelphia

Auswanderer aus dem Steinlachtal, Teil 2

 

Abschiedsfoto mit Auswanderern: Das Familienbild der Bäckersfamilie Preisendanz entstand 1924 oder Anfang 1925; kurz bevor Wilhelm Preisendanz (hinten rechts) und seine Frau Barbara mit den Töchtern Maria (auf dem Arm der Mutter) und Hildegard nach Philadelphia, USA, auswanderten.

Weiterlesen „Mössinger Zopf für Philadelphia“

„Es war ein ewiges Gehen und nicht mehr Kommen“

Auswanderer aus dem Steinlachtal, Teil 1

Der Ofterdinger Johann Georg Haldenwang schrieb über das Leben in seinem Heimatdorf  um 1840:   „So sprach der Vater öfters: ‚Wir müssen fort von hier, die Not lässt sich nicht mehr bewältigen‘. Wir hatten Freunde in Amerika, die hatten im Staat Ohio eine Farm gekauft und schrieben uns öfters, wie gut es ihnen gehe. ‚Dahin wollen wir auch ziehen‘, sprach der Vater, ‚da werdet wenigstens ihr, ihr Kinder, euch ein sorgenfreies Leben schaffen können‘. (…)

Weiterlesen „„Es war ein ewiges Gehen und nicht mehr Kommen““

Erstelle kostenlos eine Website oder ein Blog auf WordPress.com.

Nach oben ↑

%d Bloggern gefällt das: